about me...

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Wenn Sie mehr über meine Person erfahren wollen, können Sie das tun unter meiner website www.afeagle71.de  Trotzdem einige Dinge über mich, vor allem warum ich diese Seite gemacht habe. Zunächst einmal etwas über meine sportliche Entwicklung...

Einstieg

Meine sportlichen Ambitionen haben sich zu Schulzeiten immer in Grenzen gehalten. Das lag zum einen an unseren Sportlehrern und dem Lehrplan, zum anderen einfach an meinen damaligen Interessen. Ich habe lieber stundenlang Bücher verschlungen statt Sport zu treiben. Wenn mich heute ehemalige Mitschüler treffen, können sie gar nicht glauben, wie ich mich in dieser Hinsicht entwickelt habe. :-)

Wie kam ich zum Sport? Nun ich wollte einfach etwas für mein Selbstwertgefühl tun. Ich fühlte mich einfach zu schwach und suchte nach einer Möglichkeit Körpergewicht zuzulegen.
Anfangs experimentierte ich mit isometrischen Kontraktionsübungen bzw. hatte ein richtiges Trainingsprogramm dafür mehrere Monate lang befolgt. Isometrische Kontraktion beruht auf dem Prinzip der Muskelbelastung gegen einen imaginären Widerstand. Das einfachst Beispiel dafür ist das einfache, feste Anspannen des Bizeps (vordere Oberarmmuskulatur), 30 Sekunden lang. Ich hatte nun für jeden Körperteil eine entsprechende Übung, an jeden Arbeitstag der Woche absolviert. Dies führte erstaunlicherweise zu einer relativ schnellen Anpassung der Muskulatur und war für mich ein relativ guter Einstieg in die "Muskelwelt". Ich gewöhnte mich so an mein regelmäßiges Pensum und mit der Zeit fehlte mir mein Training richtig, wenn ich es denn mal ausfallen lies...

Dann war die Zeit gekommen mir entsprechendes Equipment für mein heimisches Training zu kaufen. Ich hatte noch nicht den "Mut" in ein "richtiges" Studio zu gehen und mich dort den Blicken irgendwelcher  breitschultrigen Kerls zu stellen.
Ich trainierte einige Monate zuhause, nur mit einem Kurzhantelset, nach einem selbstgestalteten Ganzkörperprogramm, an 3 Tagen die Woche.

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Studiozeit

Ein Jahr nach dem meinen isometrischen Übungen war für mich der Augenblick gekommen mich in einem Sportstudio, für zwei Jahre anzumelden. Ich trainierte ebenfalls an drei Tagen die Woche, diesmal aber nach einem Splittprogramm, erstellt von einem Trainer.
Ich erzielte relativ schnell auch gute Zuwächse und die Studioatmosphäre motivierte mich natürlich ebenfalls.

Ich wechselte dann noch mehrfach meine Studios um Abwechslung meinen Trainingsalltag zu bringen. Ich brauchte die Veränderung, was die neuen Trainingsgeräte und Studioatmosphäre mit sich brachten.  Dabei veränderte sich, meiner gesteigerten Trainingserfahrung Rechnung tragend, natürlich auch meine Trainingsweise. Ich trainierte nach meinen eigenen Prinzipien, improvisierte und  viel. Mein Trainingspensum wechselte von Zeit zu Zeit, wobei ich regelmäßig die Intensität der Belastungen steigerte. Ich

Insgesamt gesehen habe ich mich von Anfang meiner sportlichen Zeit gesehen bis heute gut entwickelt. Ich habe mich von 60 kg  auf 85 kg  Körpergewicht hocharbeiten können. Und dies ohne jegliche Zuhilfenahme irgendwelcher künstlicher Mittel. Lediglich Kurphasen mit Creatin Monohydrat und Weightgainer (Kohlehydratpulver)  hatte ich durchlaufen. Heute benutze ich nur noch  Protein-, und Mineralgetränke., ernähre mich vernünftig.

Erwähnenswert ist natürlich auch die mentale Komponente. Allgemein kann ich sagen, ich bin zufriedener, selbstbewusster und gesünder als ich es vor Trainingsbeginn gewesen bin.

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Instructor

Vor fünf Jahren steigerte sich mein Engagement aber nochmals. Ich hatte mich  für die Einrichtung mehrer Fitness-, und Kraftsporträume in meiner Stadt zuständig erklärt., war für die gesamte Auswahl der  Ausstattung der Räumlichkeiten verantwortlich. Daraufhin dachte ich mir das es vielleicht ganz schön wäre, dieses Hobby irgendwie beruflich zu nutzen.
Ich begann mehrere Praktika in einigen Fitnessstudios und war zunächst natürlich begeistert. Endlich andere Menschen von meiner Lebensart begeistern können. Nach einigen Monaten bekam mein Enthusiasmus allerdings Dämpfer. Ich bekam mit, das in den meisten Studios eher der Drang besteht Mitgliederabschlüsse nach Masse abzuschließen. Zu viele Abschlüsse um  diese Mitglieder dann noch ausreichend betreuen zu können. Viele Trainer waren eher damit beschäftigt die weiblichen Mitglieder "abzuschleppen". Sie hatten nicht mehr den Blick für das einfache Rentnerpaar, was gerade an der Nachbarmaschine fehlerhaft trainierte. Viele Studios sind einfach heutzutage zu kommerziell als das sie dieser tollen Lebensart irgendwie gerecht werden können.

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Fazit

Dies alles führte dazu das ich diese Tätigkeiten an den Nagel gehangen habe. Ich habe diese Webseite auch für die Menschen gemacht denen es vielleicht ähnlich ergangen ist wie mir. Ich will sie ermuntern mit Sport anzufangen bzw. ihr abgebrochenes Training wieder aufzunehmen. Dazu will ich mit meinen Erfahrungen Hilfe leisten und sie evtl. ermuntern. 

Heute schreibe ich sporadisch für Bekannte und Freunde Trainingspläne und natürlich absolviere  ich weiterhin mein Trainingspensum, nach meinem Ermessen entweder im Studio oder zuhause und habe immer noch viel Spaß dabei. Es sind ja nun schon immerhin 11 Jahre...

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